Saturday, March 3, 2018

Die Ernährungspyramide

Eine Hilfestellung, wie man sich gesund ernährt, bietet die Ernährungspyramide. Man darf von allen Lebensmittelarten essen, sollte aber darauf achten, dass man viele Lebensmittel aus der Basis und nicht aus der Spitze zu sich nimmt.

Die Basis bilden Getränke (möglichst Wasser) und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Nudeln oder Reis.

Bei der Wasserzufuhr sollte man darauf achten, dass man ungefähr 1,5 Liter pro Tag trinkt. Mehr ist natürlich noch besser.

Obst und Gemüse, die in der Tat äußerst gesund sind, bilden die zweite Ebene.



Die dritte Ebene besteht aus proteinhaltigen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Auch Nüsse und Hülsenfrüchte wie Erbsen befinden sich auf dieser Ebene. Hiervon darf man eine gewisse Menge essen, aber weniger als bei Ebene eins und zwei.

Die Spitze der Pyramide bilden pflanzliche und tierische Fette, die für den Körper wichtig sind, aber nicht im Übermaß konsumiert werden sollen. Süßigkeiten und Zucker sind ebenfalls an der Spitze der Pyramide zu finden.

Ob die Aufteilung der Ernährungspyramide noch zeitgemäß ist, darüber lässt sich durchaus streiten. Ernährungsexperten schlagen vor, das Gemüse auf die erste Ebene zu verschieben, da Lebensmittel, die viel Kohlenhydrate haben, auch sehr kalorienreich sind.
Es kann also nicht schaden, mehr Gemüse und Obst anstelle von Brot, Nudeln oder Reis zu essen.

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